Restrukturierungskosten belasten Ergebnis von Mercer

Vergleichsweise hohe Rohstoffbeschaffungs- sowie Restrukturierungskosten haben die Ergebniskennzahlen von Mercer International im vierten Quartal 2013 belastet. So musste der Konzern, der in Deutschland mit der Zellstoff Stendal und der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal zwei Zellstoffwerke betreibt, im vierten Quartal mit -9,8 Mio US$ einen sowohl gegenüber dem dritten Quartal als auch gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres deutlich höheren Verlust ausweisen. Neben höheren Rohstoffbeschaffungskosten in Deutschland werden die höheren Verluste von Mercer auch auf die Restrukturierungskosten zurückgeführt, die in Stendal im Wesentlichen durch die Streichung einer Führungsebene mit entsprechenden Aufhebungs- und Freistellungsvereinbarungen für die vier leitenden Mitarbeiter Andreas Josefowicz (Leiter Transport & Logistik und Geschäftsführer der Zellstoff Stendal Transport GmbH), Stefan Späth (Leiter Holzeinkauf und -logistik sowie Geschäftsführer der Zellstoff Stendal Holz GmbH), Thomas Sjögren (Werkleiter Zellstoff Stendal GmbH) sowie Peter Gork (Leiter Personal und Soziales) entstanden sind.

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