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Bau München hat gut drei Viertel der Fläche verkauft

29.06.2020 − 

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Zahl von Absagen aus verschiedenen Ausstellungsbereichen hat die Messe München GmbH am 25. Juni den aktuellen Buchungsstand für die vom 11. bis 16. Januar 2021 in München geplante Bau dargestellt. Mit rund 100.000 m² konnten über drei Viertel der verfügbaren Netto-Ausstellungsfläche verkauft werden. Dies entspricht ungefähr dem Buchungsstand von Mitte 2018 für die Bau 2019. Etwa ein Drittel der Buchungen entfällt auf ausländische Unternehmen. Die Messe München geht davon aus, auch im kommenden Januar wieder alle 18 Hallen voll belegen zu können.

In den letzten Jahren waren die Aussteller- und Flächenzahlen auf der Bau fast kontinuierlich gestiegen. An der Bau 2019 hatten sich insgesamt 2.240 Aussteller beteiligt, von denen 1.396 aus Deutschland und 844 aus dem Ausland gekommen waren. Auf der durch die Hinzunahme einer weiteren Halle auf 198.100 m² gestiegenen Bruttofläche konnte eine Nettofläche von 135.426 m² belegt werden, von der 1.173 m² auf Sonderschauflächen entfallen waren. Die Aussteller-Standfläche hatte sich auf 134.253 m² erhöht. Davon wurden 97.759 m² von deutschen und 36.494 m² von internationalen Unternehmen belegt. Die Besucherzahl lag mit 249.228 knapp unter dem Niveau der beiden Vorveranstaltungen. Während der Inlandsbesuch auf 163.751 zurückgegangen war, konnte der Aus-landsbesuch auf 85.477 gesteigert werden.

In den letzten Wochen haben auch mehrere größere Aussteller ihre eigentlich geplante Beteiligung an der Bau 2021 abgesagt. Beispiele sind die Eurobaustoff-Kooperation, die Roto Frank-Division FFT, der Dachfensterhersteller Velux, der Profilhersteller Schüco, die Utzin Utz Group und der Baustoffkonzern Xella.

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