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CMPC: Sperrholzexporte in die USA haben nachgegeben

17.05.2018 − 

Der Teilbereich „Forestry“ der chilenischen CMPC hat im ersten Quartal mit 123 Mio US$ einen Umsatz auf Vorjahresniveau erwirtschaftet. Der Gesamtabsatz hat zwar um 15 % auf 810.000 m³ nachgegeben, im Gegenzug konnten aber die durchschnittlichen Verkaufspreise um 17 % erhöht werden. Nach Angaben von CMPC haben dazu vor allem bessere Sperrholz- und Schnittholzpreise beigetragen.

Der Absatz ist dagegen lediglich bei Schnittholz über höhere Lieferungen nach Asien um 10 % auf 181.000 m³ gestiegen. Bei Sperrholz haben wie im Vorquartal vor allem niedrigere Exporte innerhalb Lateinamerikas und in die USA zu einem Minus von 5 % auf 99.000 m³ geführt. In den anderen Produktsegmenten des Teilbereichs, dem neben den Sperrholz- und Schnittholzaktivitäten auch das Rundholzgeschäft zugeordnet ist, gab es noch stärkere Rückgänge. Der Absatz von weiterverarbeiteten Schnittholzprodukten, die Industrieholz-Lieferungen an externe Abnehmer aus der Zellstoffindustrie sowie die Stammholzlieferungen an die Sägeindustrie haben um jeweils 16 % nachgegeben. Mit einem Minus von 38 % sind die Einbußen in anderen Produktsegmenten am deutlichsten ausgefallen.

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