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Weltweite Produktion hat sich seit 2012 um 50 % erhöht

14.06.2018 − 

Die weltweite Produktion von Holzbearbeitungsmaschinen ist von 2012 bis 2017 um rund 50 % gestiegen. Nach groben Schätzungen des VDMA-Fachverbands wurde damit ein Produktionsvolumen von rund 12 Mrd € erreicht, gegenüber rund 8 Mrd € im Jahr 2012. Bei diesen Schätzungen wurden nur stationäre Maschinen sowie Ersatzteile berücksichtigt. Nicht eingeflossen sind handgeführte Maschinen, Werkzeuge, Trockner sowie Gebrauchtmaschinen und Serviceleistungen.

Bezogen auf den Gesamtwert haben die drei größten Länder fast zwei Drittel der weltweiten Produktion von Holzbearbeitungsmaschinen abgedeckt. Deutschland lag mit einem Anteil von 27 % an der Spitze, gefolgt von China und Italien mit jeweils 18 %. Mit dem in den letzten Jahren erreichten Wachstum hat China damit inzwischen zu Italien aufgeschlossen. Auf den nächsten Plätzen folgten die USA mit 6 %, Österreich und Taiwan mit jeweils 4 % sowie Kanada und Japan mit jeweils 3 %. Der Anteil von Polen, Spanien und der Türkei an der weltweiten Produktion von Holzbearbeitungsmaschinen wurde von dem VDMA-Fachverband auf jeweils 2 % geschätzt, für Finnland wurde 1 % angenommen. Die restlichen 11 % entfielen auf andere Länder.

Ausländische Produktionswerke wurden in der VDMA-Schätzung dem Land des Standorts, nicht dem des übergeordneten Konzerns zugeordnet. Dies gilt auch für die Produktion der Auslandsstandorte deutscher oder italienischer Hersteller.

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