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Wohnungsbaugenehmigungen liegen 1,8 % über Vorjahr

12.07.2018 − 

Von Januar bis Mai 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 139.600 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) entspricht dies gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem Anstieg um 1,8 % bzw. 2.500 Baugenehmigungen. Ohne Berücksichtigung von Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Genehmigungen um 3,8 %.

In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres ist die Zahl der Baugenehmigungen für neue Mehrfamilienhäuser überdurchschnittlich um 8,3 % gestiegen. Dagegen ist die Zahl der Genehmigungen für neue Einfamilienhäuser um 2,1 % und für neue Zweifamilienhäuser um 2,3 % zurückgegangen. Die Zahl der Neubaugenehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen ist stark um 30,4 % gesunken.

Die Zahl der Wohnungen, die durch genehmigte Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen sollen, sank in den ersten fünf Monaten 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,9 %.

Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude erhöhte sich in den ersten fünf Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9,1 Mio m³ auf 90,1 Mio m³ (+11,2 %). Dabei ist der Anstieg sowohl auf die öffentlichen Bauherren (+2,0 Mio m³ bzw. +31,9 %) als auch auf die nichtöffentlichen Bauherren (+7,0 Mio m³ bzw. +9,4 %) zurückzuführen.

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