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Sozialplan für Stora-Enso-Werk Sollenau

26.03.2014 − 

Die Geschäftsführung des Säge- und Leimholzwerks von Stora Enso in Sollenau/Niederösterreich hat sich mit Arbeitnehmervertretern auf einen Sozialplan verständigt. Für die 125 Mitarbeiter stehen gemäß dem Sozialplan 5 Mio € bereit. Der größte Teil entfällt dabei auf Abfindungen, zusammen rund 0,7 Mio € fließen in einen Fonds für Härtefälle sowie in eine Arbeitsstiftung für Fortbildungen. Der Sozialplan hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2016 und gilt sowohl für die Mitarbeiter des bereits ab Ende März stillgelegten Sägewerks als auch für die Mitarbeiter des erst Ende des zweiten Quartals 2015 zur Schließung anstehenden Leimholzholzwerks in Sollenau. Die Laufzeit bis 2016 wurde gewählt, um auch den rund 25 Mitarbeitern, die zumindest teilweise das Angebot von Stora Enso einer Weiterbeschäftigung in den Werken Ybbs/Niederösterreich und St. Leonhard/Kärnten angenommen haben und diese Entscheidung möglicherweise revidieren, eine Abfindung zu ermöglichen. Der Sozialplan gilt auch für die Mitarbeiter, die über den Schließungstermin hinaus noch für die Demontage insbesondere der Leimholzanlagen in Sollenau und den Wiederaufbau in dem polnischen Stora Enso-Werk Murow zuständig sind.

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