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US-Housing Starts haben auch im Juli nachgegeben

09.09.2019 − 

In den USA haben die Housing Starts in den zwölf Monaten bis einschließlich Juli im Vergleich zu den zwölf Monaten bis Juni saisonbereinigt um 4,0 % auf 1,191 Mio Einheiten abgenommen. Laut vorläufiger Angaben des U.S. Census Bureau und des U.S. Department of Housing and Urban Development, Washington DC, hat sich damit die bereits im Mai (-0,4 %) und Juni (-1,8 %) verzeichnete negative Entwicklung noch verstärkt.

Im Juli wurde mit dem Bau von 876.000 Einfamilienhäusern (+1,3 %) begonnen. Dem stand allerdings eine Abnahme der Housing Starts in Mehrfamilienhäusern (-17,2 % auf 303.000 Einheiten) gegenüber.

Die Baugenehmigungen haben sich in der Zwölfmonatsperiode um 8,4 % auf 1,336 Mio Einheiten erhöht. Gestiegenen Genehmigungen für Einfamilienhäuser (+1,8 % auf 838.000 Einheiten) und Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+24,8 % auf 453.000 Einheiten) stand eine Abnahme der Genehmigungen für Wohnungen in Zwei- bis Vierfamilienhäusern (-2,2 % auf 45.000 Einheiten) gegenüber.

Die Zahl der Fertigstellungen lag in den zwölf Monaten bis einschließlich Juli mit 1,250 Mio Einheiten um 7,2 % höher. Zugenommen haben sowohl die fertiggestellten Einfamilienhäuser (+4,3 % auf 918.000 Einheiten) als auch die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+16,7 % auf 321.000 Einheiten).

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