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Britische Regierung hat no deal-Regeln veröffentlicht

28.01.2019 − 

Das Department for Environment, Food & Rural Affairs innerhalb der britischen Regierung hat am 22. Januar in einer Pressemitteilung auf die Vorschriften
hingewiesen, die im Holzaußenhandel gelten werden, falls keine Vereinbarung für den für 29. März geplanten Austritt aus der EU getroffen wird.

Demnach muss beim Import aus der EU und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EEA) nachgewiesen werden, dass das bei der Herstellung von Holzprodukten eingesetzte Rundholz legal eingeschlagen wurde. Um die legale Herkunft sicherzustellen, müssen Importeure Informationen zu den Holzarten, der Importmenge, dem Lieferanten sowie zu dem Land zusammenstellen, in dem das Rundholz eingeschlagen wurde. Für gemäß den Regeln des Artenschutzabkommens CITES importierte Holzprodukte muss keine in der EUTR festgeschriebene Sorgfaltsprüfung (Due Diligence) durchgeführt werden. Falls Holz aus Ländern importiert wird, die nicht der EU bzw. EEA angehören, muss wie bisher eine Due Diligence erfolgen.

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