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Andritz Pulp & Paper hat EBITA-Marge verbessert

06.11.2018 − 

Der Andritz-Geschäftsbereich „Pulp & Paper“ hat von Januar bis September sein EBITA auf 136,7 Mio € gesteigert und damit die EBITA-Marge auf 9,0 % verbessert. In den anderen drei Geschäftsbereichen „Hydro“, „Metals“ und „Separation“, die deutlich weniger zum Konzern-EBITA beisteuern, sind die Margen dagegen zurückgegangen.

Andritz profitiert im Pulp & Paper-Geschäft von der weiterhin guten Projekttätigkeit im Geschäft mit Zellstoffanlagen. Der Schwerpunkt hat sich dort inzwischen zur Modernisierung bestehender Anlagen verschoben. Der Geschäftsverlauf im Papiermaschinenbereich wird von Andritz als zufriedenstellend bezeichnet, im Vordergrund stehen dabei Maschinen und Anlagen für Tissue- und Verpackungspapiere. Sehr gut läuft aus Andritz-Sicht der Markt für Energieanlagen, vor allem in China und Japan.

Die günstige Marksituation schlägt sich auch in den Auftragszahlen von Andritz Pulp & Paper nieder. Der Auftragseingang ist im dritten Quartal um 27,7 % auf 545,5 Mio € gestiegen, womit sich der Auftragsbestand per Ende September um 13,1 % auf 2,149 Mrd € erhöht hat. Der Umsatz konnte um 6,3 % auf 513,7 Mio € verbessert werden. EBITDA (50,9 Mio €) und EBITA (43,8 Mio €) sind dagegen knapp unter den Vorjahreswerten geblieben.

Im Neumonatszeitraum hat der Geschäftsbereich seinen Auftragseingang um 11,2 % auf 1,726 Mrd € gesteigert, der Umsatz hat sich um 3,3 % auf 1,523 Mrd € erhöht. Das EBITDA konnte um 5,5 % auf 157,0 Mio € verbessert werden.

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