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Gutachten legt Messpunkt auf physikalische Stammmitte

23.03.2020 − 

Ein vom Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten zur Rundholzvermessung legt den Messpunkt bei der Vermessung von Rundholz auf die physikalische Mitte fest. Das von Dr. Steffen Burrer von der Kanzlei Noerr am 2. März vorgelegte Gutachten „Mess- und eichrechtliche Zulässigkeit der Rundholzvermessung anhand des Durchmessers an der Sortenmitte“ kommt zu dem Schluss, dass die Zulässigkeit der Vermessung an der Sortenmitte zu verneinen ist. Für die Volumenberechnung muss laut dem Rechtsgutachen stattdessen der physikalische Durchmesser genutzt werden. Dieser Messpunkt befindet sich an der Hälfte der tatsächlichen Stammlänge, die sich wiederum aus der Sortenlänge plus Übermaß zusammensetzt.

Weitergehende Informationen und Hintergründe zu dem Thema hat der DeSH in einer FAQ-Liste hinterlegt.

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