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Frischholzeinschlag in fünf Bundesländern gestoppt

05.02.2018 − 

Aufgrund des Sturmholzanfalls durch Orkan „Friederike“ haben nach Hessen und Niedersachsen mittlerweile auch Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt im Landeswald einen Stopp des Frischholzeinschlags in der Fichte ausgesprochen. Damit haben letztlich alle fünf Bundesländer, die am stärksten von Friederike betroffen sind, für ihren jeweiligen Staatswald reagiert. Der Stopp gilt bis auf Weiteres und wird im Wesentlichen an dem Fortschritt bei der Sturmholzaufarbeitung festgemacht.

Der Laubholzeinschlag, der in vielen Regionen bereits vor dem Windwurf aufgrund witterungsbedingter Rückebehinderungen in Rückstand geraten war, soll hingegen so weit möglich planmäßig fortgesetzt werden. Regional mussten allerdings Aufarbeitungskapazitäten aus dem Laubholzeinschlag in die Sturmholzaufarbeitung umgesetzt werden.

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