UPM-Kymmene strukturiert Rundholzaktivitäten um

UPM-Kymmene gibt die organisatorische Trennung von Holzeinkauf und Holzverkauf an konzernfremde Unternehmen wieder auf. Die erst im Herbst 2012 für den Holzverkauf geschaffene Verkaufsabteilung Biomass Business wird zum 31. März bereits wieder geschlossen. Einem Teil der betroffenen Mitarbeiter wurde zum 30. Juni gekündigt. Zumindest in Mitteleuropa wird die Vermarktung von Sägerundholz und Industrieholz damit wieder ausschließlich durch die Einkaufsorganisation UPM CE WS erfolgen. Allerdings soll sich die Holzbeschaffung von UPM-Kymmene in Mitteleuropa wieder deutlich stärker auf den Bedarf der eigenen Papierwerke sowie des konzerneigenen Sägewerks in Steyrermühl/Oberösterreich ausgerichtet werden. Neben der sortimentsbezogenen Konzentration soll der Holzeinkauf für die konzerneigenen Werke künftig auch wieder verstärkt aus dem direkten Umfeld der Werke erfolgen. Entsprechend wurde norddeutschen Mitarbeitern der Beschaffungsorganisation auch bereits zum 31. Dezember 2013 die Kündigung ausgesprochen.

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