ThyssenKrupp prüft Teilverkauf des Schwellenwerks

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp gibt den Geschäftsbereich Gleistechnik auf. Dies hat auch Auswirkungen auf das Laubholzsägewerk und Holzschwellenwerk des Konzerns in Groß Oesingen/Niedersachsen. Nach der gestrigen Entscheidung sollen nun für die fünf Standorte des Geschäftsbereichs und somit auch für das Säge- und Holzschwellenwerk die Möglichkeit eines Teilverkaufs oder die Schließung des jeweiligen Standorts geprüft werden. Der Prozess der Teilverkäufe oder einer Schließung soll voraussichtlich bis Ende September 2015 abgeschlossen sein. Das Säge- und Holzschwellenwerk mit 35 Mitarbeitern hatte Ende März 2009 die Produktion aufgenommen. Die technische Produktionskapazität liegt bei rund 160.000 Schwellen pro Jahr.

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