Schwache Nachfrage belastet Rusforest-Ergebnis

Aufgrund einer schwachen Schnittholznachfrage, niedriger Schnittholzpreise sowie außerordentlicher Kosten musste der Holzkonzern RusForest im ersten Quartal 2012 einen operativen Verlust in Höhe von -106.8 Mio skr ausweisen. Der Verlust aus fortgeführten Aktivitäten verdreifachte sich auf -111,4 Mio skr. Der Periodenverlust stieg um 159 % auf -115,7 Mio skr. Der Konzernumsatz nahm in der Berichtsperiode um 39 % auf 122,7 Mio skr zu. Der Einschlag von sägefähigem Rundholz wurde in den von Rusforest gepachteten Wäldern um 63 % auf 232.725 m³ ausgeweitet. Bei Industrieholz wurde eine Zunahme um 132 % auf 104.396 m³ verzeichnet. Die Schnittholzproduktion lag mit 67.562 m³ um 83 % über Vorjahr. Die Verkäufe nahmen aber nur um 8 % auf 43.466 m³ zu. Die Lieferrückstände, die im ersten Quartal infolge logistischer Probleme entstanden waren, konnten im April/Mai weitgehend aufgeholt werden.

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