Schmidt Sägewerkstechnik und Anlagenbau insolvent

Die beiden im Bereich Anlagen- und Maschinenbau für die Sägeindustrie tätigen Unternehmen Michael Schmidt in Viechtach und die Schmidt Sägewerktechnik in Wildeshausen haben Insolvenzantrag gestellt. Der Insolvenzantrag für die Michael Schmidt Anlagen- und Maschinenbau erfolgte bereits am 16. Dezember 2013 vor dem zuständigen Amtsgericht in Deggendorf. Das Gericht berief hier Dr. Hubert Ampferl aus Regensburg zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Der Antrag für die Schmidt Sägewerktechnik GmbH folgte nun am 17. Januar vor dem Amtsgericht in Wildeshausen, vom Gericht wurde Herman Berding aus Cloppenburg als vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt. Als Gründe für die Zahlungsschwierigkeiten nannte Friedrich Schmidt den Verlust von zwei größeren Aufträgen sowie bereits im Vorjahr aufgelaufene Zahlungsverzögerungen sowie -ausstände bei der Abwicklung von Projekten im Ausland. Eine Fortführung der beiden Unternehmen wird demnach offenbar nicht angestrebt. Service- und Montagedienstleistungen für bestehenden Kunden sollen nach Angaben von Schmidt über eine neu gegründete Firma erfolgen.

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