Eichenschnittholzexporte geben weiter nach

Der Abwärtstrend bei den deutschen Eichenschnittholzexporten hat sich im ersten Quartal des laufenden Jahres fortgesetzt. Verantwortlich dafür ist wie bereits im Vorquartal vor allem der Einbruch der Lieferungen in Richtung China. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden von Januar bis März 2012 nur rund 1.000 m³ Eichenschnittholz von Deutschland nach China ausgeführt. Damit wurde der Vorjahreswert um 85 % verfehlt. Insgesamt gingen die deutschen Eichenschnittholzexporte um 33 % auf 19.318 m³ zurück. Ebenfalls rückläufig entwickelten sich die deutschen Buchenschnittholzexporte, die von Januar bis März um 11 % auf 92.409 m³ nachgaben. Dabei blieben die Lieferungen nach China mit rund 26.900 m³ auf dem Vorjahresniveau stabil. Deutlich geringer ausgefallen sind die Ausfuhren nach Polen (-28 %), Italien (-52 %) und in die Niederlande (-55 %).

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