Rund 300.000 fm Sturmholz in Dänemark

Der dänische Forstverein geht zwischenzeitlich von insgesamt 300.000 fm Sturmholz in Dänemark durch Sturmtief „Simone“ aus. Diese Schätzung umfasst dabei die vom dänischen Generaldirektorat Natur in Kopenhagen bereits kurz nach dem Sturmereignis veröffentlichte Schadensschätzung von 110.000 fm für den Staatswald als auch eine Schadensschätzung für den Privatwald von rund 200.000 fm. Die Schadensschätzung in den betroffen Privatwäldern hatte sich besonders durch den hohen Anteil an schwierig zu erfassenden Einzelwürfe verzögert. Laut dem dänischen Forstverein reicht die Schadenshöhe nicht aus, damit Regelungen der Stormrådet in Kraft treten, die Versicherungsleistungen sowie finanzielle Unterstützungen zur Wiederaufforstung für die Waldbesitzer beinhalten. Hierfür wäre ein Sturmholzanfall Voraussetzung, der den regelulären Jahreshiebssatz einer Provinz übersteigt.

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