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SR-Furniere hat Standortverlagerung abgeschlossen

07.12.2017 − 

Der werkfreie Furnierhersteller und -händler SR-Furniere hat Anfang November die Verlagerung des Firmensitzes von Langenberg nach Rietberg-Mastholte abgeschlossen. In Rietberg hat SR-Furniere Teile des ehemaligen Werk 1 des Möbelherstellers Röhr-Bush angemietet. Die Immobilie mit 15.000 m² Hallenfläche war zuvor von einer Immobiliengesellschaft gekauft worden, an der die SR Gesellschafter, Hubert Röhr und Jürgen Sellemerten, beteiligt sind.

SR-Furniere nutzt auf dem Werksgelände rund 3.600 m² als Furnierlager sowie zur Produktpräsentation. Am alten Standort standen hierfür nur rund 1.200 m² zur Verfügung. Die Erweiterung der Lager- und Präsentationsflächen war unter anderem durch die Übernahme der Geschäftsaktivitäten der Hasso von Kameke Furniere (HVK) in Winsen im Mai 2015 notwendig geworden. SR-Furniere hat seither den bereits bestehenden schwerpunktmäßigen Tätigkeitsbereich des Handels mit Furnieren aus nordamerikanischem Nussbaum, White Oak sowie europäischer Eiche und Buche um die Produktion von Furnieren aus Limba für die Türenindustrie, auf die HVK spezialisiert war, erweitert. Die Produktion lässt SR-Furniere im Lohn bei zwei deutschen und dem kroatischen Furnierwerk Furnir OTOK durchführen. Das aufgearbeitete Rundholzvolumen lag während der vergangenen Jahre bei durchschnittlich 600 fm Limba und 600 fm Eiche/Jahr. In den USA arbeitet SR-Furniere mit mehreren Partnerunternehmen zusammen.

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