Der Küchenmöbelhersteller Siematic will laut einem am Samstag im Westfalen-Blatt erschienenen Artikel 60 der noch knapp 500 Stellen abbauen. Darüber hinaus sei eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit von derzeit 35 auf 40 Stunden ohne Lohnausgleich geplant. Um dies erreichen zu können, müsste das Unternehmen aus der Tarifbindung aussteigen. Die Mitarbeiter wurden am Mittwoch bereits informiert. Dem Zeitungsbericht zufolge läuft bei Siematic zum Jahresende ein Restrukturierungstarifvertrag aus. Bereits in den Jahren 2009 und 2010 hatte Siematic einen umfangreichen Personalabbau durchgeführt.
Siematic soll weiteren Stellenabbau planen
© 2012 EUWID Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH | Alle Rechte vorbehalten.
Hinweis zum Urheberrecht Die einzelnen von EUWID veröffentlichten Artikel, Tabellen und sonstigen Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und ausschließlich zum eigenen Gebrauch des Kunden und seiner Mitarbeiter bestimmt. Sofern keine weitergehende Lizenzvereinbarung besteht, darf lediglich ein Ausdruck erstellt werden, der in Form eines betriebsinternen Umlaufs an einem einzelnen, mit dem Kunden vereinbarten Standort weitergegeben wird. Das digitale Verbreiten von EUWID-Inhalten, insbesondere per Intranet oder per E-Mail, betriebsintern, konzernweit oder außerhalb des Unternehmens ist nicht erlaubt und stellt einen Verstoß gegen das Urheberrecht dar. Mehr lesen Sie in unseren FAQ.