Siematic soll weiteren Stellenabbau planen

Der Küchenmöbelhersteller Siematic will laut einem am Samstag im Westfalen-Blatt erschienenen Artikel 60 der noch knapp 500 Stellen abbauen. Darüber hinaus sei eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit von derzeit 35 auf 40 Stunden ohne Lohnausgleich geplant. Um dies erreichen zu können, müsste das Unternehmen aus der Tarifbindung aussteigen. Die Mitarbeiter wurden am Mittwoch bereits informiert. Dem Zeitungsbericht zufolge läuft bei Siematic zum Jahresende ein Restrukturierungstarifvertrag aus. Bereits in den Jahren 2009 und 2010 hatte Siematic einen umfangreichen Personalabbau durchgeführt.

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