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Steinhoff hat sich zu Marktspekulationen geäußert

06.07.2020 − 

Der Steinhoff-Konzern hat sich heute in einem Update zu den aktuellen Marktspekulationen bezüglich der Beilegung von Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit dem Ende 2017 bekanntgewordenen Bilanzskandal geäußert. Dabei hat der Konzern betont, dass fortlaufend verschiedene Optionen geprüft würden. Zum jetzigen Zeitpunkt sei allerdings noch ungewiss, ob ein Vergleichsvorschlag tatsächlich zustandekomme.

Zuvor hatten verschiedene Finanzinformationsdienste berichtet, dass Steinhoff kurz vor der Beilegung der Rechtsstreitigkeiten mit einem Volumen von 11 Mrd US$ stünde. Südafrikanischen Klägern wurde demzufolge eine Kombination aus Aktien der Pepkor Holdings Ltd. und einer Cash-Komponente angeboten. Unter den Klägern befindet sich auch der frühere Steinhoff-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Christo Wiese, der Forderungen in Höhe von 3,5 Mrd US$ gegen Steinhoff geltend macht.

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