|  

Schwacher Export drückt auf Polstermöbelumsatz

20.01.2020 − 

Der Umsatz der deutschen Polstermöbelindustrie ist im November vor allem aufgrund einer schwachen Entwicklung im Auslandsgeschäft gesunken. So weist der VdDP anhand von Daten des Statistischen Bundesamtes für den Berichtsmonat ein Minus beim Gesamtumsatz von knapp 5 % auf 82,7 Mio € aus. Während der Inlandsumsatz das Vorjahresniveau marginal um 0,2 % verfehlt hat, war der Auslandsumsatz um 12,4 % rückläufig. Der Umsatz mit den Ländern der Eurozone hat ebenfalls zweistellig um 13,3 % abgenommen.

Das im ersten Halbjahr verzeichnete Minus beim Gesamtumsatz von 3,0 % konnte aufgrund der in den einzelnen Monaten des dritten Quartals erreichten Zuwächse (Juli: +7,5 %, August: +6,4 % und September: +9,0 %) per Ende September ausgeglichen werden. Infolge der dann aber sowohl im Oktober (-4,6 %) als auch im November wieder verzeichneten Rückgänge hat der Gesamtumsatz im kumulierten Zeitraum bis einschließlich Ende November das Vorjahresniveau mit 841,5 Mio € um 1 % verfehlt. Dabei hat der Umsatz im Inland um 0,2 % und im Ausland um 2,2 % nachgegeben. In der Eurozone belief sich der Rückgang auf 1,3 %.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Küchenindustrie verzeichnet erneuten Rückgang im Inland

Hersteller sonstiger Möbel mit Umsatzminus im November  − vor