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Möbelindustrie mit leichtem Umsatzminus im November

05.02.2019 − 

Nach einem stärkeren Anstieg im Oktober ist der Gesamtumsatz der deutschen Möbelindustrie im November wieder leicht unter dem Vorjahreswert geblieben. Laut der vom VDM auf Basis von Zahlen des Statistischen Bundesamtes erstellten Monatsstatistik ist der Branchenumsatz um 1,2 % auf 1,711 Mrd € zurückgegangen. Der Export hat mit einem Minus von 2,8 % auf 550,0 Mio € stärker nachgegeben als das Inlandsgeschäft, das sich nur um 0,5 % auf 1,161 Mrd € reduziert hat.

Umsatzzuwächse gab es bei Küchenmöbeln (Gesamt +7,4 % auf 472,8 Mio €, Inland +8,2 % auf 284,6 Mio €, Ausland +6,2 % auf 188,1 Mio €) und Büromöbeln (Gesamt +2,1 % auf 200,7 Mio €, Inland +3,8 % auf 159,7 Mio €, Ausland -4,1 % auf 41,1 Mio €). Alle anderen Bereiche sind unter den Vorjahresumsätzen geblieben. Der Gesamtumsatz mit sonstigen Möbeln ist um 5,1 % auf 671,0 Mio € zurückgegangen (Inland -2,5 % auf 452,7 Mio €, Ausland -10,0 % auf 218,3 Mio €). Für Laden-/Objektmöbel wurde ein Minus von 3,6 % auf 205,0 Mio €, für Polstermöbel von 6,9 % auf 86,6 Mio € und für Matratzen von 9,3 % auf 74,6 Mio € ausgewiesen.

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