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Küchenmöbelindustrie hat Vorjahresniveau knapp verfehlt

15.04.2019 − 

Im Februar hat die deutsche Küchenmöbelindustrie aufgrund eines schwachen Inlandsgeschäfts mit insgesamt 405,4 Mio € (-0,2 %) einen knapp unter dem Vorjahresniveau liegenden Umsatz erwirtschaftet. Der im Inland verzeichnete Rückgang von 1,6 % auf 244,4 Mio € konnte durch das im Export erreichte Plus von 2,1 % auf 161,1 Mio € nicht komplett ausgeglichen werden. Die Exportquote ist um 0,9 Prozentpunkte auf 39,7 % gestiegen. Vom Auslandsumsatz wurden im Februar 126,6 Mio € in den Ländern der Eurozone erzielt, ein Anstieg von 3,8 %.

Über die ersten beiden Monate lag der Küchenmöbelindustrieumsatz in Höhe von 789,2 Mio € aufgrund der positiven Entwicklung im Januar noch um 1,6 % im Plus. Im Januar war insgesamt eine Steigerung von 3,5 % erzielt worden. Kumuliert ist ein Inlandsumsatz von 472,9 Mio € (+0,6 %) und ein Auslandsumsatz von 316,4 Mio € (+3,1 %) aufgelaufen. In der Eurozone hat die Branche 248,8 Mio € umgesetzt, was einer Steigerung von 6,2 % entspricht. Die Exportquote hat sich im Zweimonatszeitraum um 0,6 Prozentpunkte auf 40,1 % erhöht.

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