|  

Häcker Küchen hat für Februar/März Kurzarbeit beantragt

23.01.2019 − 

Der Küchenhersteller Häcker hat für bestimmte Produktionsbereiche am Standort in Rödinghausen für die Monate Februar und März einen Antrag auf Kurzarbeit gestellt. Das Unternehmen begründet die Maßnahme mit dem konjunkturbedingt geringeren Auftragseingang zu Jahresbeginn. Im ersten Quartal 2018 wurde diese Delle laut Häcker durch den sogenannten „Alno-Effekt“ abgeschwächt. Zudem habe sich das Unternehmen im Laufe des vergangenen Jahres personell verstärkt, um so die Lieferzeiten so gering wie möglich zu halten. Um die neu geschaffenen Arbeitsplätze auch zukünftig zu sichern, wurde vorsorglich Kurzarbeit beantragt. Ob das Instrument tatsächlich in Anspruch genommen wird, wird von der Entwicklung des Auftragseingangs in den kommenden Tagen abhängen. Für den Fall, dass Häcker auf die Maßnahme zurückgreifen muss, soll die Arbeitszeit der betroffenen Mitarbeiter von derzeit 40 auf 35 Stunden reduziert werden.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Umsatzwachstum bei Nowy Styl hat sich beschleunigt

Coopmann scheidet auch bei deutscher Forte-Tochter aus  − vor