UPM-Kymmene vertreibt „UPM ForMi“ über Tekuma

Die finnische UPM-Kymmene hat mit „UPM ForMi“ einen neuen Verbundwerkstoff, bestehend aus je 50 % Zellulosefasern und Kunststoffpolymeren, auf den Markt gebracht. Im deutschsprachigen Raum und in den Benelux-Ländern wird UPM ForMi über den Kunststoffhändler Tekuma vertrieben. Das teilten beide Unternehmen am 31. August mit. Die Zusammenarbeit wurde bereits im Juni aufgenommen. Der Werkstoff wurde in den vergangenen Monaten bei verschiedenen Abnehmern vorgestellt und in den Markt eingeführt. Im Unterschied zu dem auch in Bruchsal verarbeiteten Verbundwerkstoff „UPM ProFi“ werden bei UPM ForMi keine recycelten Materialien eingesetzt. Zudem kann der neue Werkstoff, der am finnischen Standort Lahti produziert wird, im Spritzgussverfahren verarbeitet werden.

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