Die niedrigen Temperaturen der vergangenen Wochen haben in Deutschland zu einer höheren Nachfrage nach Pellets und damit zu einem weiteren Anstieg der Preise geführt. Laut den Zahlen der Deutschen Pelletinstituts GmbH (DEPI), Berlin, ist der Durchschnittspreis für eine 6 t-Lieferung A1-Pellets im Februar 2026 auf 423,73 €/t gestiegen. Im Vorjahrsvergleich lag der Preis noch bei 363,21 €/t, was einem Zuwachs von 16,4 % entspricht. Im Vergleich zum Vormonat hat sich der Preis auf 405,33 €/t und damit um 4,3 % erhöht. Für eine Abnahmemenge von 26 t hat das DEPI einen durchschnittlichen Preis von 407,87 (Februar 2025: 348,85) €/t ermittelt, das entspricht einer Steigerung zum Vormonat um 4,6 %. Verglichen mit dem Preisniveau von Februar 2025 steht damit ein Plus von 16,9 %.
Der regionale Preisunterschied hat sich von 19,29 €/t auf 12,84 €/t reduziert. Mit einem Plus von rund 9 % fiel der Preisanstieg auf 429,28 (Januar 2026: 392,95) €/t im „Norden/Osten“ am stärksten aus. Im „Süden“ ist der Pelletpreis mit einem Anstieg um 3,5 % von 421,24 €/t auf 426,61 €/t am schwächsten ausgefallen. In der Region „Mitte“ hat sich der Preis um 5 % auf 416,44 €/t gesteigert, im Monat zuvor lag das Preisniveau bei 396,62 €/t.