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Mitteldeutsche Pellet Produktion auf MPV verschmolzen

11.12.2017 − 

Auf Grundlage eines Verschmelzungsvertrages vom 5. Dezember und der Beschlüsse der Gesellschafterversammlungen wurde die Mitteldeutsche Pellet Produktion (MPP) im Wege der Aufnahme auf die Muttergesellschaft Mitteldeutsche Pellet Vertrieb (MPV) verschmolzen. Mit der Verschmelzung liegen damit künftig sowohl die Pelletproduktion als auch der -vertrieb im Zuständigkeitsbereich der MPV unter der Leitung von Kathrin Wiedmer.

Der Geschäftszweck der im Oktober 2016 gegründeten MPP war laut Handelsregister die Herstellung von Holzprodukten (Holzpellets, Holzbriketts, Feuerholz etc.) sowie der Ein- und Verkauf von Rohstoffen zur Pelletproduktion und Biomasse zur Erzeugung von Strom, sowie die Erzeugung von Strom und Wärme. Zuständig war die MPP zunächst für die drei zum 20. Dezember von der Propell, ein zur MPV gehörendes Unternehmen, übernommenen Pelletwerke der ehemaligen Woodox-Gruppe.

Im Einzelnen handelte es sich dabei um die Werke der Sachsen-Anhalt Nord (Oranienbaum), der Pelletsproduktion Sachsen-Anhalt Süd (Heidegrund) und der Pelletsproduktion Sachsen (Löbau). Zum 1. März dieses Jahres war dann auch noch das Pelletwerk der Eko Energy in Rotenburg/Sachsen übernommen worden, während das Werk Heidegrund Anfang Juli an die mehrheitlich zu den Stadtwerken Hannover gehörende Unternehmensgruppe Danpower Pelletproduktion veräußert wurde.

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