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Kraftholz hat Holzhandel um Produktionsanlagen erweitert


(Foto: Kraftholz)
14.10.2019 − 

Das oberösterreichische Holzhandelsunternehmens Kraftholz Neuhofer hat im Jahresverlauf den Geschäftsbereich Alt- und Antikholz ausgebaut und in Produktionsanlagen investiert. Anfang September hat Kraftholz eine Sägelinie zur Bearbeitung des aus Abbruchhäusern und ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäuden gewonnenen Altholzes in Betrieb genommen. Die mit einer Horizontalbandsäge des Typs HTZ 1000 RS, einem Besäumer Typ VR 800 sowie zwei Kappsägen vom Typ CEL 300 und CEL 700 ausgestattete Linie wurde vom slowenischen Maschinenbauunternehmen Mebor geliefert. Mit Hilfe der Sägelinie kann Kraftholz das Altholz zu bis zu 7 mm dünnen Lamellen auftrennen, die unter anderem im hochwertigen Innenausbau Anwendung finden. Für die Bearbeitung des Alt- und Antikholzes hat Kraftholz bereits im Februar in Holzbearbeitungsanlagen investiert. Als Maschinenlieferant hat Kraftholz mit Ausnahme einer Bürstenanlage von HOG die Marke Format4 von Felder für den Dicken- und Abrichthobel, eine Formatsäge sowie eine Tischfräse ausgewählt. Für die Trocknung des Altholzes sowie die teilweise notwendige phytosanitäre Hitzebehandlung hat Kraftholz im Dezember 2018 eine 35 m³ fassende Vakuumkammer des Typs V-Premium von Eberl Trocknungsanlagen in Betrieb genommen.

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