Holzhandel Logemann stellt Geschäftsbetrieb ein

Der Geschäftsbetrieb der insolventen Holzgroßhandlung Ernst Logemann in Sulingen wurde am 31. Januar eingestellt. Von der Schließung betroffen sind 16 Mitarbeiter, darunter vier Auszubildende. Das Insolvenzverfahren ist am 3. Februar vor dem Amtsgericht Syke auf Basis des am 2. Dezember gestellten Antrags eröffnet worden. Vor der Insolvenzeröffnung war vom vorläufigen und nun bestätigten Insolvenzverwalter Lothar Plumhof von der Kanzlei Nordinso eine übertragende Sanierung angestrebt worden, die allerdings mangels Interessenten gescheitert ist. Der noch vorhandene Warenbestand sowie weitere Assets werden in Kürze von dem Auktionshaus Proventura versteigert, einen Termin will das Auktionshaus nach Abschluss der derzeit noch laufenden Inventarisierung bekannt geben. Das Lieferprogramm des seit über 100 Jahre bestehenden Holzhandelsunternehmens umfasste Bauholz, Hobelware, Holzwerkstoffe, Holz im Garten sowie Bauelemente wie Holzböden und Türen.

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