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Im März wurden 6,8 % weniger Wohnungen genehmigt

18.05.2017 − 

Im März haben die Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland um 6,8 % auf 28.463 Einheiten abgenommen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben die Genehmigungen für Wohnungen in neuen Wohngebäuden um 2,8 % auf 25.122 Einheiten nachgegeben. Die Zahl der genehmigten Einfamilienhäuser hat mit 8.345 den Vorjahreswert um 4,3 % unterschritten. Die Genehmigungen für Wohnungen in Zweifamilienhäusern sind mit 2.084 Einheiten gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. In Mehrfamilienhäusern sind 13.366 Wohnungen genehmigt worden, ein Plus von 1,3 %. Die im Rahmen von Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden genehmigten Wohnungen haben überdurchschnittlich um 32,9 % auf 2.919 Einheiten abgenommen.

Während die Genehmigungen für Wohnungen in neuen Wohngebäuden im Januar noch um 3,0 % zugelegt haben, wurde im Februar bereits eine Abnahme um 8,6 % verzeichnet. Kumuliert über die ersten drei Monate sind in neuen Wohngebäuden 69.118 Wohnungen genehmigt worden, ein Minus im Vergleich zum ersten Quartal 2016 von 3,0 %. Gesunkene Genehmigungszahlen von Einfamilienhäusern (-15,3 %) und Wohnungen in Zweifamilienhäusern (-7,2 %) konnten nur teilweise durch Zuwächse bei Mehrfamilienhäusern (+5,5 %) und Wohnheimen (+2,2 %) ausgeglichen werden.

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