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Preise für A1-Pellets haben nur noch leicht nachgegeben

17.07.2017 − 

Die Endverbraucherpreise für A1-Pellets haben im Juli bei Lieferung von 6 t leicht auf durchschnittlich 231,28 €/t einschließlich MWSt. nachgegeben; im Juni mussten 231,88 €/t bezahlt werden. Nach Einschätzung von Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV), werden die Pelletpreise in den kommenden Wochen kaum mehr abnehmen. Bentele geht im Verlauf des zweiten Halbjahres vielmehr von allmählich steigenden Pelletpreisen aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat kosten A1-Pellets gegenwärtig 3,8 % mehr. Die regionale Preisspanne bewegt sich momentan zwischen 230,02 €/t (Mitte), 230,78 €/t (Süd) und 231,93 €/t (Nord/Ost).

Der bundesweite Durchschnittspreis für eine mindestens 26 t umfassende Lieferung hat ebenfalls leicht auf 217,18 €/t nachgegeben, im Vergleich zum Vorjahresmonat ergibt sich ein Preisanstieg um 4,0 %. Mit Werten zwischen 215,43 €/t (Nord/Ost), 217,08 €/t (Mitte) und 217,72 €/t (Süd) hat sich die Preisspanne auf 2,29 €/t verengt.

Der auf die Brennstoffkosten beschränkte Preisvorteil beträgt bei der Nutzung von Pellets im Vergleich zu Heizöl gegenwärtig rund 11 % und im Vergleich zu Erdgas rund 20 %.

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