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Britische Baustoffbranche erwartet steigende Umsätze

21.04.2017 − 

Unternehmen aus der britischen Baustoffbranche beurteilen ihre Geschäftsaussichten im zweiten Quartal deutlich besser als im ersten Quartal. Laut der Construction Production Association (CPA) erwarten 68 % der kürzlich befragten Unternehmen, die als sogenannte „heavy side firms“ Materialien für konstruktive Verwendungen anbieten, im laufenden Quartal höhere Umsätze als im Vorjahresquartal. Bei der vorangegangenen Befragung hatten nur 6 % der Unternehmen mit Umsatzsteigerungen gerechnet. 47 % der sogenannten „light side firms“, die Materialien für den Innenausbau sowie Bauelemente vertreiben, gehen im zweiten Quartal davon aus, dass sie höhere Umsätze erzielen können, gegenüber 29 % im ersten Quartal.

Nach Angaben von Rebecca Larkin, CPA Senior Economist, rechnet inzwischen eine Mehrheit der Baustoffunternehmen trotz weiter steigender Rohstoffkosten mit einer positiven Geschäftsentwicklung. Bei der Befragung im vorangegangenen Quartal ist die Beurteilung noch deutlich zurückhaltender ausgefallen. Demnach rechnen in den kommenden zwölf Monaten 85 % der heavy side firms und alle light side firms mit weiter steigenden Rohstoffpreisen. Der nach dem Brexit-Referendum gesunkene Kurs des britischen Pfund hatte bereits in den zurückliegenden Monaten zu steigenden Kosten für importierte Rohstoffe geführt.

Die im CPA vertretenen 22.000 britischen Hersteller und Distributeure von Baustoffen setzen mit 288.000 Mitarbeitern rund 55 Mrd £/Jahr um

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